Geschichtliche Entwicklung einer modernen Gießerei mit Tradition

1909 - 1967

1909

  • Gründung der Eisengießerei Karl Knapp
  • Belegschaftsstärke 17 Personen
  • Produktion von Gussteilen für den Maschinenbau

1919

  • Verpachtung der Gießerei an die Maschinen- und Kranbau AG, Düsseldorf

1933 

  •  Stilllegung der Gießerei auf Grund der Wirtschaftskrise 

1937 

  • Übernahme des Unternehmens durch die Firma Emil Sistig OHG 

1939 

  • Neustart der Gießerei mit der Produktion von handgeformten Gussteilen und maschinengeformten Serienteilen

1956 

  • Umbenennung in Lintorfer Eisengießerei GmbH

1962 

  • Fertigungsaufnahme von Kokillen

1963 

  • Installation einer Sandaufbereitung

1966 

  • Produktionskonzentration auf Kokillen und -zubehörteile

1967 

  • Inbetriebnahme eines 30 t- Netzfrequenzofens und Stilllegung des Kupolofens
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1968 - 1996

1969 

  • Erwerb der Lintorfer Eisengießerei GmbH durch die Rheinstahl Hüttenwerke AG

ab 1970 

  • Verstärkte Weiterentwicklung der Kokillen aus Gusseisen mit Kugelgraphit mit steigendem Produktionsanteil

1973 

  • Übernahme des Rheinstahl-Konzerns durch die August Thyssen-Hütte AG 

1979 

  • Installation eines GF-Konverters zur Magnesiumbehandlung

ab 1980 

  • Gezielter Ausbau des Abnehmerkreises, insbesondere im westeuropäischen Ausland

1991 

  • Inbetriebnahme eines zusätzlichen Netzfrequenzofens von 12 t

bis 1994 

  • Steigerung der Kapazität auf 20.000 t pro Jahr

1995 

  • Installation eines neuen 20-t-Krans im Formerei- und Gießbereich
  • Einsatz eines neuen Formstoffmischers mit 40-t-Durchlauf pro Stunde in der Formerei

1996 

  • Austausch eines Fräswerkes
  • Einsatz eines neuen Formstoffmischers mit 20 t-Durchlauf pro Stunde in der Kernmacherei

 

 

 

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1997 - 2002

1997

  • Zertifizierung nach DIN EN ISO 9002 durch den TÜV Rheinland 

1999

  • Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:1994 durch den TÜV Rheinland
  • Erneuerung der Sandaufbereitung

2000

  • Zur Erweiterung der Bearbeitungskapazität Errichtung eines weiteren Bearbeitungszentrums mit Installation eines Plattenbohrwerkes
  • Errichtung einer weiteren Halle zur Lagerung von überlangen Modelleinrichtungen
  • Neuausrüstung der Druckluftstation
  • Produktionsaufnahme von Kokillen und – zubehör aus Spezialgusseisen mit erhöhtem Kohlenstoffgehalt

2001

2002

  • Erneuerung der Filteranlage Schmelzbetrieb/Sandaufbereitung
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2003 - 2016

2003

  • Einrichtung einer Lagerhalle für Modelle für Zubehör
  • Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 durch den TÜV Rheinland
  • Installation eines neuen Wasserkühlers

2005

  • Installation eines neuen Konverters

2007 

  • Modernisierung und Umbau des Netzfrequenzofens auf 32 t zwecks Kapazitätserhöhung
  • Errichtung einer neuen Fertigungshalle zur Formflächenerweiterung für die Zubehörfertigung
  • Installation eines neuen 32 t-Krans im Formereibereich
  • Steigerung der Kapazität auf 24.000 t

2008

  • Zertifizierung des Umweltmanagementsystems DIN EN ISO 14001:2004 durch den TÜV Rheinland

2009

  • Errichtung einer Bearbeitungshalle und Anschaffung von 1 CNC-gesteuerten Bohr- und Fräswerk
  • Wiederholungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008

2010

  • Inbetriebnahme eines zweiten CNC- gesteuerten Bohr- und Fräswerkes

2011

  • Einrichtung eines neuen Labors mit einem neuen Spektrometer

2012

  • Übernahme der DIHAG-Gruppe durch eine schweizer Investorengruppe
  • Wiederholungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008
  • Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 14001:2004
  • Up-Grade-Audit im Rahmen des Überwachungsaudits nach DIN EN ISO 50001:2011

2013

  • Erweiterung und Modernisierung der Putzerei
  • Ersatz von zwei Gießkränen 25 t und 30 t
  • Auflastung von vier weiteren Kränen
  • Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008
  • Wiederholungsaudit nach DIN EN ISO 14001:2004
  • Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 50001:2011

2014

  • Ersatz von einem Kran
  • Anschaffung von 3 neuen Krankatzen
  • Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008
  • Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 14001:2004
  • Wiederholungsaudit nach DIN EN ISO 50001:2011

2015

  • Erneuerung des Wasser- und Schmutzwassersystems
  • Wiederholungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008
  • Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 14001:2004
  • Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 50001:2011

2016

  • Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008
  • Wiederholungsaudit nach DIN EN ISO 14001:2004
  • Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 50001:2011

 

 

 

 

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